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Familienstellen.




Uns selbst sein: Elegant und leicht durchs Leben zu gehen, wünscht sich jeder – aber Ängste, familiäre Muster, Krankheiten, Krisen und Konflikte blockieren uns im Alltagsleben... das Leben wird mühsam und belastend.

Hinschauen: Wir schauen uns dieses Belastende an, indem wir uns mit unseren inneren Bilder befassen. Jeder Mensch hat eigene innere Bilder und Vorstellungen von den Beziehungen, in denen er lebt, sei es in seiner Familie oder in seiner Arbeit und von der Welt, der er begegnet. Diese inneren Bilder stellen wir auf und entwickeln ein vertieftes Verständnis für die Muster und Dynamiken in unserem Umfeld, die unser Leben aus dem Unbewussten steuern. Dieses Sichtbarmachen ermöglicht es, uns aus alten Mustern zu lösen.

Verwandeln: Durch den Umgang mit unseren inneren Bildern wird das Belastende verwandelt und eröffnet uns neue Wege zu handeln und zu sein. Unsere Belastungen werden so zu hilfreichen Wegweisern auf dem Weg zu uns selbst. Eine schöne Möglichkeit, uns zum Ganzen zu entfalten.


Figurenstellen: Die Tiefendynamik erkennen.

Ist doch, wie wenn ich in Ägypten gewesen wäre und die Pyramiden nicht gesehen hätte, meint Moritz vor seinem Selbstmord (vgl. Frank Wedekind: Frühlingserwachen, 1891). Moritz schafft es nicht, die ungeheure Angst, die die Eltern vor gesellschaftlicher Missachtung haben, zu durchschauen und hinter sich zu lassen. Er wählt den Freitod. Sein Freund jedoch überwindet seine Ängste und wählt das Leben. Die misslichen Umstände gereichen ihm zum Ablösungsprozess von den Eltern. Über die Methode des Figurenstellens werden tieferliegende Dynamiken zwischen Figuren sichtbar, die sich dem kognitiven Umgang mit literarischen Werken entziehen. In einem literarischen Coaching werden Sie als Stellvertreter der literarischen Figuren in die Perspektivenübernahme geführt.

Familienstellen: Ganz-Werden durch Erkennen der Tiefendynamik. Jeder Mensch ist eingebunden in ein Familiensystem. Jedes Familiensystem hat eigene Werte, die die Familien-Mitglieder übernehmen, um dazuzugehören. Verachtete oder ungesehene Rollen erzeugen eine beträchtliche Dynamik, die aus dem Unterbewussten einzelner Mitglieder wirkt, sich bindend auf sie legt und sich störend im Alltag eines Einzelnen äussern kann. Nachdem diese versteckten Dynamiken offenbar geworden sind und angeschaut werden konnten, entwickeln sich neue Lösungswege.

Theta: Ganz-Werden durch Auflösen der eigenen Glaubensmuster. Jeder Mensch ist unbewusst geprägt von den Werten und Vorstellungen in seinem Elternhaus, den Beziehungen innerhalb der Familie, in seiner Schulkarriere, am Arbeitsplatz. Einige dieser Werte sind negative Glaubenssätze. Sie sind unbewusst und wirken hemmend auf die Entfaltung unseres Wesens. Nachdem Glaubensmuster und Ängste erfasst sind, können sie im Zustand der langsamen Schwingung der Theta-Wellen (4 7 Hertz = Gehirnwellenfrequenz während einer tiefen Meditation) aufgelöst werden. Leben ohne hindernde Werte und Glaubenssätze fühlt sich ganz anders an.

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